Burma-Katze — Die verschmuste Samtpfote im Schweizer Porträt

«D’Burma-Chatz isch wie en bescht Fründin: immer debii, immer am Schnurre und nie still — aber genau so söll’s sii.»

Burma Katze
Die Burma-Katze (Burmese) ist eine mittelgrosse, muskulöse Kurzhaarkatze mit seidigem Fell und intensivem Menschenbezug. Ursprünglich aus Südostasien stammend, gilt sie als eine der anhänglichsten Katzenrassen überhaupt: gesellig, kommunikativ und bis ins hohe Alter verspielt. In der Schweiz ist die Burma eine geschätzte Liebhaberrasse mit kleiner, aber aktiver Züchterszene.

Burma-Katze auf einen Blick

MenschenbezugExtrem hoch — wird oft als «Hund im Katzenkörper» beschrieben
CharakterAnhänglich, verspielt, kommunikativ, temperamentvoll
FellKurz, seidig, eng anliegend —ohne Unterwolle, sehr pflegeleicht
GewichtKater 5–6 kg, Katze 4–4.5 kg — kompakt und muskulös
HaltungWohnung möglich, braucht aberviel Aufmerksamkeitund Gesellschaft
TSchVEinzelhaltung nur mit täglichem Sozialkontakt —Zweitkatze dringend empfohlen
GesundheitRassetypischeHypokaliämie(WNK4-Mutation) beachten — DNA-Test beim Züchter
Preis CHCHF 800–1’500(seriöser Züchter mit Stammbaum)
Lebenserwartung15–18 Jahre(eine der langlebigsten Rassekatzen)
Anfänger-geeignetJa(pflegeleichtes Fell, unkompliziertes Wesen)

Der «eingewickelte Ziegelstein in Seide»

Die Burma-Katze ist eine kompakte, überraschend schwere Katze mit elegantem, muskulösem Körperbau. Halter beschreiben sie oft als «eingewickelter Ziegelstein in Seide»: sie fühlt sich deutlich schwerer an, als sie aussieht.

Körperbau

Merkmal Beschreibung
Körper Kompakt, muskulös, mittellang: überraschend schwer für die Grösse
Brust Breit und gerundet
Beine Proportional, mittel bis schlank
Pfoten Oval, kompakt
Schwanz Mittellang, an der Spitze abgerundet
Kopf Leicht gerundet mit breiten Wangenknochen
Ohren Mittelgross, breit an der Basis, leicht nach vorn geneigt
Augen Gross, rund, leuchtend goldfarben bis bernstein

Fellfarben

Farbe Beschreibung
Braun (Sable) Warmes, dunkles Schokoladenbraun: die klassische Burma-Farbe
Champagner Warmes Honigbeige mit goldschimmerndem Unterton
Blau Mittelgrau mit silbrigem Schimmer
Platin (Lilac) Zartes Hellgrau mit rosa Unterton

Besonderheit: Das Fell der Burma hat keine Unterwolle — es liegt seidig am Körper an und hat einen natürlichen Glanz. Dadurch haart die Burma weniger als die meisten Kurzhaarrassen. Allerdings ist sie nicht hypoallergen: das Allergen Fel d 1 befindet sich im Speichel, nicht im Fell.

Der «Hund im Katzenkörper»

Die Burma-Katze ist eine der menschenbezogensten Katzenrassen der Welt. Sie wird von Haltern regelmässig als «Hund im Katzenkörper» beschrieben: sie folgt ihren Menschen überallhin, fordert aktiv Aufmerksamkeit ein und leidet stark unter Einsamkeit.

Charakter-Profil

Eigenschaft Ausprägung
Menschenbezug Extrem hoch: folgt der Bezugsperson auf Schritt und Tritt
Anhänglichkeit Sehr hoch: sucht konstant Körperkontakt, liebt den Schoss
Kommunikation Hoch: «gesprächig» mit weichem, aber häufigem Miauen und Gurren
Aktivitätslevel Hoch: verspielt bis ins hohe Alter, braucht Beschäftigung
Intelligenz Hoch: lernt Tricks, reagiert auf Namen, apportiert teilweise
Sozialverhalten Sehr sozial: verträglich mit Kindern, Hunden, anderen Katzen
Lautstärke Mittel bis hoch: kommunikativer als die meisten Rassen
Verspieltheit Hoch: «ewiges Kitten», bleibt bis ins Seniorenalter aktiv

Die «Samtpfote» im Alltag

Die Burma-Katze ist keine unabhängige Katze. Sie will dabei sein: beim Kochen, beim Arbeiten, beim Fernsehen. Typisch ist das «Schoss-Klettern»: sie setzt sich ungefragt auf den nächsten freien Schoss. Ihr Miauen ist weich und melodisch, aber häufig: die Burma «kommentiert» den Alltag laufend.

Verträglichkeit

Zusammenleben Eignung Hinweis
Familien mit Kindern ✓ Sehr gut Verträglich und geduldig
Hunde ✓ Ausgezeichnet Geht aktiv auf Hunde zu und spielt mit ihnen
Andere Katzen ✓ Sehr gut Zweitkatze dringend empfohlen!
Einzelhaltung ✗ Nicht empfohlen Burma leidet massiv unter Einsamkeit
Berufstätige (ganztags) ✗ Nicht empfohlen Ohne Zweitkatze nicht artgerecht
PetFriends Tipp: Burma-Katzen sind extrem verträglich mit anderen Haustieren. Sie kommen besonders gut mit Hunden zurecht und suchen aktiv den Kontakt zu anderen Tieren im Haushalt. Die ideale Zweitkatze ist ebenfalls sozial und anhänglich: eine andere Burma, Siamkatze oder Abessinier eignet sich hervorragend.

Wohnungshaltung: ideal mit Gesellschaft

Die Burma-Katze eignet sich gut als Wohnungskatze, da sie stark menschenbezogen und wenig auf Freigang angewiesen ist. Allerdings braucht sie konstante Gesellschaft: die Burma allein zu lassen, ist das Schlimmste, was man ihr antun kann.

Haltungsanforderungen

Aspekt Empfehlung
Gesellschaft Zweitkatze Pflicht: Burma leidet massiv unter Einsamkeit
Beschäftigung Interaktives Spielzeug, Angeln, Futterspiele: mehrmals täglich
Klettermöglichkeiten Kratzbaum in Wohnraumnähe (die Burma will da sein, wo die Menschen sind)
Wärme Bevorzugt warme Plätze: Fensterplatz mit Sonne, Heizkörperliege
Freigang Gesicherter Balkon oder Gehege möglich, nicht zwingend nötig
Alleinbleiben Max. 4–6 Stunden mit Zweitkatze; ohne Zweitkatze nicht empfohlen

Schweizer Tierschutzrecht (TSchV)

Regelung Inhalt
TSchV Art. 13 Katzen dürfen nicht ohne täglichen Sozialkontakt mit Artgenossen oder Menschen einzeln gehalten werden
Empfehlung Zweitkatze ist bei der Burma keine Option, sondern Pflicht: diese Rasse braucht zwingend Artgenossen
Ideale Zweitkatze Andere Burma, Siamkatze, Abessinier oder ähnlich aktive, soziale Rassen
Freigang Gesicherter Freigang oder Gehege empfohlen; ungesicherter Freigang birgt Diebstahlrisiko (attraktive Rasse)

Wohnungseinrichtung für Burma-Katzen

Element Empfehlung
Kratzbaum Im Wohnzimmer (nicht im Flur!): die Burma will bei den Menschen sein
Fensterplatz Fensterliege oder Catwall am Fenster: Beobachtungsposten
Wärmequelle Heizkörperliege, Wärmedecke: Burma lieben Wärme
Rückzugsort Kuschelhöhle oder geschlossenes Bett: für die ruhigen Stunden
Sicherung Balkonnetz, Kippfenster-Schutz: neugierige Katzen!
PetFriends Tipp: Die Burma-Katze braucht vor allem Nähe zu ihren Menschen. Platzieren Sie den Kratzbaum, Liegeplatz und Spielzeug im Wohnbereich: nicht in einem separaten Zimmer. Kombinieren Sie Wärmequellen mit Fensterplätzen für eine rundum glückliche Burma.

Robust und langlebig: mit wenigen Erbrisiken

Die Burma-Katze gilt grundsätzlich als robuste und langlebige Rasse (15–18 Jahre). Allerdings gibt es einige rassespezifische Erbkrankheiten, die unbedingt beachtet werden müssen: allen voran die Hypokaliämie.

Erbkrankheiten der Burma-Katze

Erkrankung Beschreibung Vorsorge
Hypokaliämie (BHK) Burmese Hypokalaemic Polymyopathy: erbliche Muskelschwäche durch Kaliummangel (WNK4-Mutation) DNA-Test beim Züchter Pflicht
Gangliosidose Lysosomale Speicherkrankheit: fortschreitende neurologische Störung DNA-Test verfügbar
Diabetes mellitus Erhöhtes Risiko bei Burma im Vergleich zu anderen Rassen Regelmässige Bluttests ab 8 Jahren
FORL Zahnresorption: häufiger als bei Durchschnittskatzen Jährliche Zahnkontrolle
HCM Hypertrophe Kardiomyopathie (seltener als bei einigen anderen Rassen) Herzultraschall alle 2 Jahre

Hypokaliämie im Detail

Die Burmese Hypokalaemic Polymyopathy (BHK) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung, die speziell bei Burma-Katzen auftritt. Symptome sind episodische Muskelschwäche, Probleme beim Laufen und Springen sowie auffällige Nacken- und Beinmuskulatur. Ein DNA-Test auf die WNK4-Mutation ist bei seriösen Züchtern Standard: fragen Sie immer nach dem Testergebnis beider Elterntiere.

Vorsorge und Kosten

Massnahme Häufigkeit Kosten CH
Jährliche Vorsorge 1× pro Jahr CHF 150–300
Impfungen Grundimmunisierung + Auffrischung CHF 80–150
Zahnkontrolle 1× pro Jahr inkl. Vorsorge
Herzultraschall Alle 2 Jahre CHF 200–350
Bluttest (Diabetes) Ab 8 Jahren jährlich CHF 100–180
OP-Versicherung Monatlich CHF 25–50/Monat
Wichtig: Kaufen Sie niemals eine Burma-Katze ohne Nachweis der DNA-Tests auf Hypokaliämie (WNK4) und Gangliosidose beider Elterntiere. Seriöse Züchter legen die Ergebnisse ungefragt vor.

Lebenserwartung: 15–18 Jahre — die Burma gehört zu den langlebigsten Rassekatzen überhaupt. Bei artgerechter Haltung, DNA-getesteten Elterntieren und regelmässiger Vorsorge sind auch 20 Jahre keine Seltenheit.

Guter Appetit bei aktivem, muskulösem Körperbau

Die Burma-Katze hat durch ihren aktiven, muskulösen Körperbau einen guten Appetit. Da sie kompakt und schwer für ihre Grösse ist, sollte die Fütterung den Muskelerhalt unterstützen, ohne zu Übergewicht zu führen.

Futter-Empfehlungen

Aspekt Empfehlung
Hauptfutter Hochwertiges Nassfutter mit mind. 60 % Fleischanteil
Proteingehalt Hoch: für Muskelerhalt und Aktivitätslevel
Fütterungshäufigkeit 3–4 kleine Mahlzeiten pro Tag
Trockenfutter Nur als Ergänzung oder in Intelligenzspielzeug
Wasser Trinkbrunnen empfohlen: ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wichtig

Spezielle Ernährungstipps

  • Kaliumreich füttern: Bei Trägertieren der Hypokaliämie kann kaliumreiches Futter unterstützend wirken (nur nach tierärztlicher Beratung)
  • Taurin: Essentiell für Herzgesundheit — in hochwertigem Nassfutter enthalten
  • Zahngesundheit: Dental-Snacks als Ergänzung — Burma neigt zu FORL
  • Übergewicht: Burma ist zwar aktiv, kann aber bei Kastration + Indoor-Haltung zunehmen — Portionskontrolle beachten
  • Omega-3-Fettsäuren: Für glänzendes, seidiges Fell

Empfohlene Produkte für Ihre Burma-Katze

Produkt Beschreibung
Nassfutter für aktive Katzen Hochwertiges Nassfutter mit hohem Proteingehalt für den Muskelerhalt der Burma
Dental-Snacks FORL-Prävention: unterstützt die Zahngesundheit der Burma-Katze
Trinkbrunnen Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme: fliessendes Wasser animiert zum Trinken
PetFriends Tipp: Burma-Katzen profitieren besonders von hochwertigem Nassfutter mit hohem Proteingehalt für den Muskelerhalt. Kombinieren Sie die Fütterung mit Dental-Snacks zur FORL-Prävention und einem Trinkbrunnen für ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.
Steckbrief
RasseBurma-Katze (Burmese)
KürzelBUR
HerkunftMyanmar (Burma) / USA–UK (1930er)
GrösseMittelgross, kompakt-muskulös
Gewicht Kater5–6 kg
Gewicht Katze4–4.5 kg
FellKurz, seidig, eng anliegend: ohne Unterwolle
FarbenBraun (Sable), Champagner, Blau, Platin
AugenfarbeGold bis Bernstein
Lebenserwartung15–18 Jahre
Anfänger-geeignetJa (unkompliziertes Wesen)
Charakter-Profil
Menschenbezug98 %
Anhänglichkeit95 %
Kommunikation85 %
Aktivitätslevel80 %
Pflegeaufwand Fell15 %
Lautstärke70 %
Kosten Schweiz
Züchter (Stammbaum + DNA-Tests)
CHF 800–1'500
Laufende Kosten/Jahr
CHF 1'000–1'500

Häufige Fragen zur Burma-Katze

Was kostet eine Burma-Katze in der Schweiz?

Reinrassige Burma-Kitten mit Stammbaum kosten bei seriösen Schweizer Züchtern zwischen CHF 800 und CHF 1’500. Die Preisspanne hängt ab vom Farbschlag, Zuchtziel und enthaltenen Leistungen (Impfungen, Chip, Kastrationsvereinbarung, DNA-Tests auf Hypokaliämie/Gangliosidose).

  • Seriöser Züchter: CHF 800–1’500 (mit Stammbaum, DNA-getestet)
  • Unseriöse Angebote: unter CHF 600 (Vorsicht: oft keine Gesundheitschecks)
  • Laufende Kosten: ca. CHF 1’000–1’500 pro Jahr für Futter, Tierarzt, Zubehör und Versicherung

In der Schweiz gibt es mehrere spezialisierte Burma-Catteries, darunter «Burmakatzen vom Andamanischen Meer» und «Arbre des Fées». Seriöse Züchter sind über den Helvetischen Katzenverband (FFH), die TICA oder die FIFé registriert. Wartelisten von 3–9 Monaten für Kitten sind bei guten Züchtern normal.

Achten Sie auf:

  • DNA-Tests auf Hypokaliämie (WNK4) und Gangliosidose beider Elterntiere
  • Stammbaum und Gesundheitszeugnis
  • Abgabe frühestens mit 12–14 Wochen
  • Sozialisation in familiärer Umgebung (Besichtigung möglich)
  • Kaufvertrag mit Gesundheitsvereinbarung

Nicht empfohlen. Die Burma-Katze ist extrem sozial und leidet massiv unter Einsamkeit. Gemäss TSchV Art. 13 ist Einzelhaltung nur mit täglichem Sozialkontakt erlaubt. Für die Burma-Katze gilt: Eine Zweitkatze ist keine Option, sondern Pflicht. Ohne Artgenossen kann die Burma Verhaltensauffälligkeiten entwickeln (übermässiges Miauen, Unsauberkeit, destruktives Verhalten).

Die Burma-Katze ist extrem anhänglich, kommunikativ und verspielt. Sie wird oft als «Hund im Katzenkörper» beschrieben: folgt ihren Menschen überallhin, fordert aktiv Streicheleinheiten ein und «kommentiert» den Alltag mit weichem, melodischem Miauen. Trotz hohem Energielevel ist sie keine nervöse Katze: sie wechselt fliessend zwischen Spielphase und Schosskuscheln.

Ja. Die Burma ist eine der anfängerfreundlichsten Rassekatzen. Ihr Fell braucht kaum Pflege (kein Bürsten nötig), ihr Charakter ist unkompliziert und verträglich, und sie passt sich gut an verschiedene Lebenssituationen an. Die einzige Anforderung: Man muss viel Zeit für die Katze haben und bereit sein, eine Zweitkatze zu halten.

Ja, aber charmant. Die Burma kommuniziert mehr als die meisten Katzenrassen. Ihr Miauen ist weich, melodisch und weniger durchdringend als bei Siamkatzen. Sie «erzählt» ihren Menschen vom Tag, fordert Futter oder Aufmerksamkeit ein und antwortet, wenn man mit ihr spricht. Für geräuschempfindliche Menschen kann das allerdings gewöhnungsbedürftig sein.

Die wichtigsten erblichen Risiken:

  • Hypokaliämie (BHK): Erbliche Muskelschwäche durch Kaliummangel (WNK4-Mutation) — DNA-Test verfügbar
  • Gangliosidose: Neurologische Speicherkrankheit — DNA-Test verfügbar
  • Diabetes mellitus: Erhöhtes Risiko im Alter
  • FORL: Zahnresorption (häufiger als Durchschnitt)
  • HCM: Hypertrophe Kardiomyopathie (selten)

Die Burma gilt insgesamt als robuste Rasse mit einer der höchsten Lebenserwartungen unter Rassekatzen.

Ausgezeichnet. Die Burma gehört zu den hundefreundlichsten Katzenrassen. Ihr selbstbewusstes, soziales Wesen macht sie zur idealen Partnerin für Hunde: sie geht aktiv auf Hunde zu und spielt gerne mit ihnen. Voraussetzung: Der Hund sollte katzenverträglich sein, und die Zusammenführung sollte schrittweise erfolgen.

Die Burma-Katze gehört mit 15 bis 18 Jahren zu den langlebigsten Rassekatzen. Bei artgerechter Haltung, DNA-getesteten Elterntieren und regelmässiger Vorsorge sind auch 20 Jahre dokumentiert. Voraussetzungen: hochwertiges Futter, tägliche Beschäftigung, regelmässige Tierarztbesuche und vor allem: ausreichend Gesellschaft.

Die Burma-Katze (Burmese) ist eine kurzhaarige, kompakte Katze aus Myanmar mit seidigem Fell und intensivem Menschenbezug. Die Birma (Heilige Birma, Sacred Birman) ist eine halblanghaarige, grössere Katze mit Point-Zeichnung und blauen Augen. Trotz ähnlicher Namen sind es zwei völlig verschiedene Rassen: Die Burma ist aktiver und kommunikativer, die Birma ruhiger und sanftmütiger.

Geprüft von der Priska Reding
Guellen:
FIFe
WCF
FFCS

Fachlich geprüft von Priska Reding, Fachspezialistin Tierpflege & Tierschutz bei Petfriends.

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Priska Reding

Priska Reding ist Fachspezialistin Tierpflege & Tierschutz bei Petfriends mit Sitz in Muttenz. Sie prüft jeden Beitrag im Petfriends Katzenmagazin auf Tierschutz und fachliche Korrektheit, bevor er veröffentlicht wird. Petfriends führt 22 Filialen in der Schweiz und kombiniert stationären Tierfachhandel mit dem Online-Shop petfriends.ch.